Aller Anfang ist schwer

Wenn Sie gerne ein eigenes Meerwasserbecken haben möchten, dann benötigen Sie auf jeden Fall genügend Zeit und auch das nötige Kleingeld. Das faszinierende Hobby der Riffaquaristik ist nicht gerade günstig und vor allem in der Anfangszeit kommen höhere Ausgaben auf Sie zu. Sie sollten sich auch die nötige Fachliteratur besorgen, wie zum Beispiel das Buch Riffaquaristik für Einsteiger von Daniel Knop.

Eine vernünftige Planung ist sehr wichtig

Ein eigenes Meerwasserbecken können Sie nicht gerade mal so aufstellen und einrichten, Sie müssen es auf jeden Fall ausführlich planen. Als Erstes sollten Sie sich überlegen, wie groß das Aquarium sein soll. Je größer das Becken, desto leichter werden Fehler verziehen. Für den Einstieg eignet sich ein Becken mit ca. 500 Liter. Wenn Sie dieses nicht gerade im Keller aufstellen wollen, dann müssen Sie abklären, ob Ihr Boden das Gewicht auch trägt. Ein Gespräch mit Ihrem Vermieter sollte Ihnen weiterhelfen. Am besten kaufen Sie sich ein rechteckiges Becken samt passendem Unterschrank.

Die Technik

Neben dem Becken benötigen Sie natürlich auch eine passende Technik. Generell brauchen Sie einen Abschäumer, einen Heizstab, eine Beleuchtung und Strömungspumpen. Zusätzlich sollten Sie sich noch einen Refraktometer (für die Salinität) und entsprechende Wassertests anschaffen. Kennen Sie sich trotz einer langen Einlesezeit immer noch zu wenig Zeit, dann lassen Sie sich am besten in einem Kölle Zoo beraten. Dieser verfügt über eine eigene Meerwasser-Abteilung und über das nötige Fachwissen.

Einrichtung und Einfahrzeit

Haben Sie alles Wichtige gekauft und steht Ihr Meerwasser-Becken sicher, dann können Sie mit dem Einrichten beginnen. Das nötige Wasser können Sie entweder selber mit Salz und Osmosewasser herstellen oder zum Beispiel im Kölle Zoo kaufen. Des Weiteren benötigen Sie ausreichend Sand und Riffgestein. Lebendes Riffgestein können Sie aber bei frisch angesetztem Salzwasser nicht verwenden. Dieses ist zu aggressiv. Das Wasser sollten Sie zur Sicherheit erst eine Woche stehen lassen. Danach können Sie das Riffgestein in Ihr Meerwasser-Becken einsetzen. Bauen Sie sich einfach Ihr Traumriff! Erst danach kommt der Sand und dieser sollte am besten mindestens 2 bis 3 cm hoch sein. Unter dem Gestein hat der Sand nichts zu suchen. Ist der Aufbau fertig, so können Sie die Technik in Betrieb nehmen und sich auf die Einfahrphase freuen. Diesen komplexen Vorgang beschreibe ich dann in einem eigenen Artikel.

Einsiedlerkrebse – interessant und tollpatschig

Einsiedlerkrebse gehören zu den ersten Tieren, die Sie nach einer erfolgreichen Einfahrphase in Ihr Meerwasser-Aquarium setzen können. Die Krebse fressen Algen und erfüllen somit eine wichtige Aufgabe. Sie sind in verschiedenen Größen und in unterschiedlichen Farben erhältlich. Je bunter der Einsiedler, desto teurer sein Preis. Besonders schön ist der Blaue Halloween-Einsiedlerkrebs (Calcinus elegans). Diese Art hat mehrere Farben (Blau und Orange) und stammt unter anderem aus Australien. Auch die orangenen Einsiedlerkrebse sehen sehr auffällig aus und sind für jedes Meerwasser-Aquarium eine Bereicherung. Den Calcinus elegans können Sie ab einem Volumen von 50 Liter halten. Diese Art wird bis zu 5 cm groß und ist für 24°C – 32°C geeignet.

BildEin Immobilienmarkt musss vorhanden sein

Einsiedler wohnen immer in einem Haus und schützen mit diesem ihren empfindlichen Körper. Die Schneckenhäuser wachsen natürlich nicht mit dem Krebs mit und dieser muss in seinem Leben regelmäßig umziehen. Wenn Sie sich Einsiedler in Ihrem Meerwasser-Aquarium halten möchten, dann müssen Sie auf jeden Fall dafür sorgen, dass genügend Schneckenhäuser in unterschiedlichen Größen vorhanden sind. Die Einsieder probieren stets mehrere Häuser bevor sie umziehen und sondieren den Immobilienmarkt. Um Essen an sich müssen Sie sich nicht kümmern. Die Einsieder fressen vor allem Algen und Essensreste und helfen beim Säubern Ihres Beckens. Einsiedlerkrebse verhalten sich sehr interessant, sind aber auch sehr tollpatschig. Sie achten nicht darauf, ob sie eine Koralle umschmeißen und laufen einfach ihren bevorzugten Weg. Manchmal klettern sie auch aufeinander und dies sieht wirklich sehr lustig auf. Genau wie die nützlichen Schnecken sollten auch die Einsiedlerkrebse in jedem Meerwasser-Aquarium vorhanden sein.

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Sattel-Spitzkopfkugelfisch – Canthigaster valentini

Der Canthigaster valentini ist ein sehr liebenswürdiger Fisch und macht im Zusammenleben mit anderen Fischen absolut keine Probleme. Da er Zähne hat und diese sich abnutzen (kürzen) müssen, wird der kleine Sattel-Spitzkopfkugelfisch des Öfteren an Ihren SPS-Steinkorallen und am Riff rumpicken. Dies sollten Sie vor einer Anschaffung berücksichtigen. Haben Sie nur einen Sattel-Spitzkopfkugelfisch und sehr viele Steinkorallen, dann werden sich die Schäden in Grenzen halten. Bis auf dieses Problem ist der Canthigaster valentini sehr gesellig und lässt sich auch ohne Probleme mit anderen Fischen halten. Auf Röhrenwürmer, Seeigel und Muscheln sollten Sie aber auch besser verzichten, denn diese Tiere stehen auf dem Speiseplan. 336185_web_R_K_B_by_Bernd Sterzl_pixelio.de

Meinen „Rudi“ habe ich jetzt seit ca. 5 Jahren und es ist immer noch Tag für Tag sehr interessant, ihn beim schwimmen und erkunden zu beobachten. Er sucht jeden Tag das ganze Riff nach Essen (er bevorzugt Schnecken) ab. Auch bei Nacht ist der Kleine ein richtiges Highlight, denn er schläft meistens senkrecht am Riff. Von seiner Schwimmweise her erinnert er am ehesten an ein kleines Uboot 😉 Ein Canthigaster valentini frisst in der Regel eher weniger Flockenfutter und bevorzugt Artemien und Frostfutter. Rudi isst mittlerweile alles und sucht immer nach umgefallenen Schnecken. Der Sattel-Spitzkopfkugelfisch wird zwischen 10 und 11 cm groß, bevorzugt eine Temperatur von 24 bis 25 Grad und benötigt ein Becken mit mindestens 400 Liter Inhalt. Da der Fisch sehr giftig ist, sollten Sie ihn besser nicht anfassen. Halten Sie Ihren Canthigaster valentini bei sehr guten Wasserbedingungen, so wird der Kleine auf jeden Fall zwischen 5 und 7 Jahre alt. Weitere Bildder und Informationen finden Sie im Meerwasser-Lexikon.

Anemonenfische (Amphiprion)

Die Anemonenfische (Amphiprion) gehören zu den beliebtesten Fischarten in Meerwasseraquarien. Der Kinoerfolg von „Findet Nemo“ mit dem tollpatschigen Clownfisch hat natürlich viel dazu beigetragen. Anemonenfische sollten am besten immer als Pärchen gehalten werden. Um das Geschlecht müssen Sie sich keine Sorgen machen, da die Fische dieses wechseln können. Eine Anemone ist von Vorteil, ist aber kein Muss. Viele Anemonenfische nutzen diese auch gar nicht, da sie die Koralle aus Ihrer Gefangenschaft nicht kennen. Ist eine Anemone vorhanden, so „kuscheln“ die Anemonenfische mit dieser. Wenn Sie Glück haben, dann legen Sie sogar ihre Eier dort ab und vermehren sich. Anemonenfische sind sehr pflegeleicht, verteidigen ihre Anemone aber heftig gegen andere Bewohner. Mehr als ein Pärchen sollte in einem kleinen bis mittelgroßen Meerwasseraquarium besser nicht gehalten werden, denn sonst kann es zu Übergriffen kommen.

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Insgesamt gibt es knapp 60 unterschiedliche Arten. Auf den Seiten vom Meerwasserlexikon erhalten Sie dazu einen guten Überblick. Im Handel finden Sie den Amphiprion ocellaris – Falscher Clown – Anemonenfisch am häufigsten. Dieser ähnelt dem Amphiprion percula sehr, kostet aber wesentlich weniger Geld. Der falsche Anemonenfisch wird zwischen 7 und 8 cm groß, bevorzugt eine Temperatur von 24 bis 27 Grad und isst am liebsten Artemia, Frostfutter, Krill und Flockenfutter. Gehalten werden kann der Fisch ab einem Volumen von 200 Liter.

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Korallen – geeignete Arten für Anfänger

Wer sich ein Meerwasseraquarium einrichten möchte, der benötigt viel Zeit, relativ viel Geld und eine Menge Geduld. Nachdem das Aquarium eingefahren ist, können die ersten Lebewesen eingesetzt werden. Die Auswahl an Tieren hängt natürlich stark von der Größe und der Technik des eigenen Beckens ab. Generell wird zwischen einem normalen Riffaquarium und einem Nanoaquarium unterschieden. Ab einem Volumen von 200 Liter spricht man erst von einem Riffaquarium.

Der erste Besatz

Muss natürlich besonders hart im Nehmen sein und darf auf keinen Fall empfindlich oder schwer zu halten sein. Neben Einsiedlern und Schnecken dürfen auch ein paar einfache Korallen nicht fehlen. Die große Auswahl an verschiedenen Arten macht es Anfängern nicht gerade leicht. So gibt es unter anderem Weichkorallen, Steinkorallen und Hornkorallen. Von Steinkorallen sollten Anfänger auf jeden Fall die Finger lassen, denn diese stellen sehr hohe Ansprüche.

Weichkorallen – die geeigneten Anfängertiere

Weichkorallen können am einfachsten gehalten werden und stellen keine großen Ansprüche an das Becken. Neben einem regelmäßigen Wasserwechsel und dem Auffüllen mit Osmosewasser (für das verdunstete Wasser) benötigen diese Korallen keine zusätzlichen Maßnahmen. Natürlich sollten das Licht und auch die Strömung ausreichend sein und nach Möglichkeit sollte ein Abschäumer vorhanden sein.

Scheibenanemonen

Diese Tiere tragen ihren Namen nicht ohne Grund, denn sie sehen eigentlich aus wie eine Scheibe. Im Handel werden diese Anemonen in zahlreichen Farben angeboten. Im Gegensatz zu den großen Kupfer- oder Blasenanemonen, sind Scheiben relativ genügsam und kommen auch mit weniger Licht aus. Für Anfänger sind diese Tiere sehr gut geeignet, sie vermehren sich relativ schnell und sehen auch sehr schön aus.

Krustenanemonen

Krusten besitzen eine ganz andere Form als Scheiben, sehen aber auch sehr schön aus. Sie sind ebenfalls sehr genügsam und geben sich auch mit einem kleineren Becken zufrieden. Im Handel gibt es verschiedene Farben und auch wirklich besonders schöne Exemplare. Krusten vermehren sich sehr schnell und können unter Umständen sogar zu einer richtigen Plage werden. In einem Steinkorallenbecken können Krusten die empfindlichen Steinkorallen stark schädigen oder sogar töten.

Lederkorallen

Oder Lederpilzkorallen haben eine sehr interessante Form und sind wesentlich größer als Scheiben oder Krusten. Ihre Polypen erinnern an kleine Blumen und ihre Form erinnert an einen Pilz. Für Anfänger sind diese Tiere sehr gut geeignet, da sie keine besonderen Ansprüche haben und auch sehr robust sind. Wie die meisten anderen Korallen ernähren sich auch Lederkorallen indirekt von Licht, aus diesem Grund ist keine zusätzliche Fütterung von Nöten.

Weitere Weichkorallen

Natürlich gibt es auch noch weitere Weichkorallen, die in einem Anfängerbecken gehalten werden können. Besonders beliebt sind die Bäumchenweichkorallen, sie sehen aus wie ein richtiger kleiner Baum und wachsen sehr schnell. Xenien sind eine weitere Möglichkeit für Anfänger, diese pumpen den ganzen Tag und bewegen sich auf eine ganz besondere Art. Weder die Bäumchen, noch die Xenien benötigen eine spezielle Pflege, beide Tierarten sind sehr robust und vermehren sich gut.

Ungeeignete Arten

In einem Anfängerbecken haben Steinkorallen und auch einige Weichkorallen nichts verloren. Man gibt nicht nur sehr viel Geld aus, sondern quält das Tier bzw. man tötet es. Eine Anemone gehört natürlich auch nicht in ein solches Becken. Wer sich für diese Tiere interessiert, findet bei meinen Artikel auch einen Text über Anemonen.

Hohe Ansprüche

Erst wenn das Becken mindestens 1 Jahr lang steht und man mit dem Balling angefangen hat, dann können Steinkorallen oder auch Anemomen eingesetzt werden. Diese Tiere benötigen nicht nur ein sehr sauberes Wasser, sondern auch bestimmte stabile Werte. Ohne Balling ist im Becken zu wenig Calcium und auch Magnesium. Zusätzlich benötigen diese Tiere auch noch sehr viel Licht, man sagt ungefähr 1 Watt pro Liter Wasser.

Mein Ratschlag

Zu guter Letzt kann ich nur jedem Anfänger raten, sich im Voraus ausführlich einzulesen oder einen Fachmann um Hilfe zu bitten. Die Meerwasseraquaristik ist ein sehr schönes und interessantes Hobby, aber man kann auch sehr viel falsch machen. Dem Geldbeutel und natürlich auch den Tieren zuliebe, muss das Becken regelmäßig gepflegt und auch korrekt eingerichtet werden.

Wer sich weiter über die zahlreichen Korallen erkundigen möchte, dem kann ich eine besonders ausführliche Seite im Internet empfehlen. Im Meerwasser Lexikon finden sich alle Arten und genügend Informationen zu der Haltung und den Bedingungen.

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Anemonen – anspruchsvolle Korallen

Anemonen sind sehr anspruchsvolle Korallen. Zwar handelt es sich bei diesen Tieren nicht um Steinkorallen, dafür stellen Anemonen fast die gleichen Ansprüche an ihren Lebensraum wie diese. Wer sich solche Tiere in seinem Meerwasseraquarium halten möchte, der muss zuerst die idealen Bedingungen schaffen und sollte auch über genügend Platz verfügen. Anemonen sind im Handel in verschiedenen Gattungen erhältlich, am leichtesten zu halten sind die Blasenanemonen (Entacmaea quadricolor).

Eingewöhnen und Einsetzen

Bevor eine neue Anemone in das Becken gesetzt werden kann, muss sie als Erstes akklimatisiert werden. Dazu wird nach und nach das Wasser in der Tüte der Anemone angepasst und es wird in regelmäßigen Abständen Wasser aus dem Becken in die Tüte gegeben. Nach ca. 30 Minuten kann die Anemone in das Becken eingesetzt werden. Damit sich das Tier schneller und leichter festmachen kann, sollten unbedingt alle Strömungspumpen abgeschaltet werden. Anemonen können wandern und suchen sich selbst einen passenden Platz im Becken aus. Blasenanemonen bevorzugen eine Stelle auf dem Riff und machen sich meist an einem Stein fest. Mit etwas Glück macht sich die Anemone in kurzer Zeit fest und die Pumpen können wieder angeschaltet werden.

Die Haltung

Anemonen leben in einer Symbiose mit ihren Zooxanthellen, diese ernähren sich von Licht und versorgen die Tiere mit ihren Abfallstoffen. Eine zusätzliche Fütterung ist in den meisten Fällen nicht von Nöten. Eine Anemone kann sich aber schwebendes Futter im Becken mit ihren Tentakeln holen und zum Mund führen. Besonders ideal ist die Haltung gemeinsam mit einem Anemonenfischpärchen, sobald dieses in die Anemone „einzieht“, wird die Anemone von den Fischen geschützt. Clownfische „kuscheln“ und schlafen auch in den Anemonen, Eine Anemone kann aber auch problemlos ohne Fische in einem Becken gehalten werden.

Wichtige Informationen

Anemonen bevorzugen eine Stelle mit sehr guten Lichtverhältnissen und benötigen sehr sauberes und schadstofffreies Wasser. Damit sich das Tier wohlfühlt, sollten sich alle Werte im idealen Bereich befinden. Sobald es einer Anemone aufgrund von geänderten Verhältnissen nicht mehr an ihrem Platz wohlfühlt, beginnt sie zu wandern. Durch ihre starken Nesselgifte kann sie bei ihrer Wanderung andere Korallen beschädigen. Fühlt sich die Anemone sehr wohl, so leuchtet sie sehr stark und wächst kontinuierlich. Sollte sich eine Anemone mal hinter das Riff verirren, so sollte sie am besten wieder dort entfernt werden. In manchen Fällen können die Tiere durch zu schlechte Bedingungen verenden und lösen sich nach und nach auf. Sollte dies der Fall sein, so muss die Anemone entfernt werden.

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Anfängerfehler vermeiden

Möchten Sie sich ein eigenes Meerwasserbecken einrichten, so sollten Sie dies auf keinen Fall ohne Vorkenntnisse tun. Es gibt einige Anfängerfehler, die viele Menschen machen und die Sie definitiv vermeiden sollten.

  • Das alte Süßwasserbecken in ein Meerwasserbecken umwandeln. Hat das Becken bereits ein paar Jahre auf dem Buckel, so iist die Gefahr relativ groß, dass es durch das aggressive Salzwasser mit der Zeit undicht wird. Verwenden Sie zur Sicherheit besser ein neues Becken.
  • Ohne Vorkenntnisse loslegen. Viele Menschen möchten das Becken so schnell wie möglich einrichten und beschäftigen sich erst gar nicht mit der Materie. Sie sollten Sie auf jeden Fall erst umfangreich informieren und sich passende Literatur zulegen. Erst wenn die nötigen Grundkenntnisse vorhanden sind, sollten Sie mit der Beckenplanung beginnen.
  • Geld am falschen Ende sparen. Die Riffquaristik ist ein sehr teures Hobby und kostet einiges an Geld. Wenn Sie am falschen Ende sparen und ein zu kleines becken oder nicht empfehlenswerte Technik kaufen, dann werden Sie dies bald bereuen. Investieren Sie lieber mehr Geld und besorgen Sie sich eine gute Technik von einem namhaften Hersteller.

Der Riffaquaristik Blog wird Ihnen viele hilfreiche Tipps geben und Sie mit einiges Vorkenntnissen ausstatten. Auf entsprechende Bücher sollten Sie aber trotzdem nicht verzichten. Riffaquaristik für Einsteiger von Daniel Knop ist in diesem Zusammenhang auf jeden Fall eine Pflichtlektüre.

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